Die Idee
Ich komme aus der Musik. Ich wollte ein System, das komplette Instrumental-Tracks vollautomatisch produziert, vom ersten Ton bis zum fertig gemasterten File. Ein Song-Factory-System, das headless läuft, ohne dass ich eine DAW aufmache.
Wie es funktioniert
Aus einem einzigen Seed komponiert das System deterministisch: Musiktheorie, Harmonie, Melodie, Arrangement, MIDI. Determinismus ist bei mir eine harte Regel. Gleicher Seed, gleicher Track, byte-identisch. Danach wird gerendert und auf Broadcast-Loudness gemastert, minus 16 LUFS. Pro Song entstehen ein gemastertes WAV, ein offenbares REAPER-Projekt und eine Metadaten-Datei, alle aus derselben Quelle abgeleitet, sodass sie zueinander passen.
Skalierung
Im Batch produziert das System 50 und mehr verschiedene, QC-geprüfte Tracks parallel, ein Betriebssystem-Prozess pro Song mit Fehler-Isolation. Ein Katalog variiert Tonart, Tempo, Taktart und Form und dedupliziert über Note-Hashes, damit nichts doppelt klingt. Mehrere Genres laufen über eine Registry, aktuell Lullaby, Psytrance und House.
Wie ich baue
- TDD für die reinen Module, mypy strict, kleine fokussierte Dateien.
- Klare Grenze zwischen Kompositionslogik und Audio-Ein- und Ausgabe, damit alles ohne Plugins testbar bleibt.
- Ein Lizenz-Gate lässt nur freigegebene Sounds rein, ein QC-Gate hält alles auf, was die Validatoren nicht besteht.